Schon in der Startphase war klar: Silvan meint es ernst. Mit einem Blitzstart setzte er sich sofort an die Spitze und dominierte das Rennen von Anfang bis Ende. Keine Fehler, keine Zweifel – ein souveräner Start-Ziel-Sieg.
Doch dahinter brodelte es gewaltig: Ertu klebte ihm förmlich im Nacken und ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Auch er fuhr ein fehlerfreies Rennen und hielt seine Position durchweg stabil – Rang 2 war verdient.
Manuel hingegen startete zurückhaltend, bewies dann aber cleveres Timing: Mit präzisen Überholmanövern arbeitete er sich stetig nach vorne und sicherte sich in der Schlussphase den dritten Platz – eine Mischung aus Geduld und Angriffslust.
Dann kam Pascal: Nach einem enttäuschenden Start – in den ersten beiden Runden fiel er gleich drei Plätze zurück – hätte ihn wohl kaum jemand noch auf dem Zettel gehabt. Doch er ließ sich nicht hängen. In Runde 3 stabilisierte er seine Linie, und ab Runde 4 begann seine beeindruckende Aufholjagd. Mit mutigen Kurvenfahrten und hoher Konstanz kämpfte er sich zurück in die Top 5 – am Ende reichte es sogar für Platz 4. Eine echte Comeback-Story!
Mateo zeigte ebenfalls ein starkes Rennen. Zwar geriet er durch eine schwierige erste Phase ins Hintertreffen, aber er gab nie auf und nutzte jede Gelegenheit, sich wieder nach vorne zu schieben. Sein Einsatz wurde mit einem soliden Platz 5 belohnt.
Michi, zwischenzeitlich in Schlagdistanz zur Spitzengruppe, zeigte aufblitzendes Talent. Besonders in Runde 2 überholte er mehrere Gegner gleichzeitig – doch ein später Fehler in Runde 4 kostete ihn wertvolle Zeit. Am Ende blieb ihm der 6. Platz.
Simon startete furios und mischte anfangs vorn mit. Doch das hohe Anfangstempo forderte seinen Preis: Kleine Unsauberkeiten summierten sich, und er verlor nach und nach Positionen. Trotzdem kämpfte er sich durch und landete auf Rang 7.
Für Brian lief das Rennen durchwachsen. Trotz guter Zwischenzeiten fehlte es ihm an Konstanz. Mal flott unterwegs, mal mit Zeitverlust, konnte er sich nie richtig vom Mittelfeld absetzen – Platz 8.
Jerome war von Beginn an im Kampf mit der Strecke. Kleine Fahrfehler bremsten seinen Vorwärtsdrang immer wieder aus. Auch wenn er nicht aufgab, reichte es nur für Platz 9 – aber der Einsatz war da!
Und dann war da noch Vinu. Anfangs mit solidem Tempo unterwegs, verlor er im Mittelteil des Rennens spürbar an Zeit. Ob technische Probleme oder Konzentration – man weiss es nicht. Jedenfalls konnte er nicht mehr ins Geschehen eingreifen und wurde Zehnter.
| 1 | Silvan | 26 Pkt |
| 2 | Ertu | 22 Pkt |
| 3 | Manuel | 19 Pkt |
| 4 | Pascal W. | 18 Pkt |
| 5 | Jerome | 16 Pkt |
| 6 | Vinu | 15 Pkt |
| 7 | Michael | 14 Pkt |
| 8 | Brain | 13 Pkt |
| 9 | Simon | 12 Pkt |
| 10 | Mateo | 11 Pkt |